Veranstaltungen :: Kontakt :: Impressum
Bestattungsarten
Wir ermögliche jegliche Art der Bestattung nach dem Vorstellungen und Wünschen der Hinterbliebenen und im Einklang mit dem Bestattungsgesetz Brandenburg. Grundsätzlich wird zwischen der Erd- und Feuerbestattung unterschieden. Die Feuerbestattung ist die Grundlage für alternative Formen der Urnenbeisetzung.


Erdbestattungen
Der Verstorbene wird am Ende der Trauerfeier im Sarg in der Erde beigesetzt.
Eine Erdbestattung ist möglich:
Reihengrab
Wahlgrabstelle
Rasengrabstelle
Ein Grab muss nach Friedhofssatzung für die Dauer der Ruhezeit gepflegt werden. Friedhofssatzungen und die damit verbundenen Vorschriften sind von Gemeinde zu Gemeinde allerdings unterschiedlich. Das betrifft Ruhezeiten, Bestattungsmöglichkeiten, Grabsteinvorschriften, Gebühren und Öffnungszeiten des Friedhofs.


Feuerbestattungen
Auch für eine Feuerbestattung wird ein Sarg benötigt. Dieser wird im Krematorium mit eingeäschert.

Bei einer Feuerbestattung kann die Trauerfeier vor oder nach der Kremation stattfinden. Ist die Trauerfeier vor der Kremation findet sie mit Sarg statt. Ist die Trauerfeier erst nach der Kremation findet Sie mit der Urne statt. Man spricht dann von einer Urnentrauerfeier. Soll es eine Urnentrauerfeier geben, muss man im Normalfall 21 Tage rechnen, bevor sie stattfinden kann.

Das Urnenreihengrab
Das Reihengrab ist eine Grabstelle die wie der Name sagt, der Reihe nach vergeben wird. Das Nutzungsrecht einer solchen Grabstelle beträgt zwischen 20 und 25Jahren und kann nicht verlängert werden. Auf einem Reihengrab kann nur 1 Bestattung stattfinden. Reihengräber bieten im Vergleich zu Wahlgrabstätten eine preiswertere Form der Bestattung an.
Die Urnenwahlstelle
Bei der Wahlstelle suchen die Angehörigen die Grabstelle selbst aus. Nach der Ruhefrist kann das Nutzungsrecht verlängert werden. So kann die Grabstelle auch wieder neu belegt werden. Im Allgemeinen dürfen bis zu vier Urnen beigesetzt werden.
Die Urnengemeinschaftsanlage
Die Urnengemeinschaftsanlage dient der Beisetzung mehrerer Urnen. Die Bestattung erfolgt in Anwesenheit der Hinterbliebenen. Die Anzahl der Urnen in einer solchen Gemeinschafts-anlage richtet sich nach der Größe der Grabanlage. Besonderheit dieser Anlage ist, dass die Pflege und Bepflanzung dieser Urnengemeinschaftsanlagen allein beim Friedhofsträger bzw. durch den Träger beauftragten Gärtnereien liegen. Für die Hinterbliebenen besteht die Möglichkeit Blumen, Gebinde, getopfte Pflanzen und sonstigen vergänglichen Grabschmuck auf eine dafür vorgesehene Fläche abzulegen.
Die Baumbestattung
Die Baumbestattung ist eine relativ neue Bestattungsform. Bei der Baumbestattung wird eine Urne am Fuße eines Baumes, der auf einem Friedhof steht, beigesetzt. Es besteht ein Nutzungsrecht für 20 Jahre und kann auch auf Wunsch verlängert werden. Die Grabstätte kann mit einer liegenden Natursteinplatte, mit den Inschriften gekennzeichnet werden. Die Grabstätte wird gleich nach der Beisetzung wieder der Natur überlassen. Die Ablage von Blumen oder Grabgebinden ist an der Grabstelle möglich.
Die Seebestattung
In Deutschland ist es seit 1934 möglich, statt einer Friedhofsbestattung eine Seebestattung vorzunehmen. Dafür wird die Asche in einer speziellen Seeurne in der Regel über „Rauhem Grund“ nach den seemännischen Bräuchen dem Meer übergeben. Mit „Rauhem Grund“ sind Gebiete gemeint, in denen nicht gefischt oder Wassersport getrieben wird. Möglichkeiten bestehen hierfür nahezu in jedem Meer, von Deutschland aus vorwiegend in der Nord- und Ostsee, aber auch im Atlantik oder im Mittelmeer.
Start :: Kontakt :: Impressum
Deutschmann Bestattungen © 2008
Bestattungen in Potsdam & Brandenburg